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1. Sl
Campus Move
Einfachste SL
Schlüssellänge
Super Cirill gilt als härteste Mehrseillängenroute des Tessins. Besonders Interessant ist, dass fast keine Bohrhaken in der Route stecken. Es muss also viel selber mit Friends gesichert werden. Bei Schwierigkeiten bis 8a+ ganz schön anstrengend!
Nachdem ich im Juni mit Matteo schon die Route ausgecheckt hatte, sind wir nun also zurückgekehrt. Matteo konnte schon am Samstag alle Seillängen punkten. Ich konnte am Sonntag nachziehen. Damit habe ich die Route im dritten Anlauf Rotpunkt geklettert. Ich denke das ist nicht mal so übel. Leider haben wir keine Bilder gemacht, deshalb zeige ich hier nochmals ein paar Bilder vom Juni. Das Video hat leider keine gute Qualität, aber wenns um Video schneiden geht bin ich einfach ne Flasche!
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Der Röschtigraben
Fixseil am Vorbau
Bald sind wir auf dem Band
Die Jungs aus Varese
Am 24.09. habe ich mit Nico Zambetti die Verbindung vom Vorbau zur Wandmitte fertig gebohrt. Damit ist diese Route nun fertig eingerichtet. 22 Seillängen, davon einige im achten Grad versprechen wohl ein engagiertes Rotpunkt Projekt für uns zu werden.
Wegen der Bilinguen Seilschaft soll die Route Röschtigraben heissen.
Die Ehre der ersten Rotpunktbegehung würden wir gerne selber haben, ich muss also alle, die sonst schon alles geklettert sind (gibts die?) bitten, noch etwas zu warten…
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Lastesel
Die hübsche vom Biwak
Da gehts hoch
jumar und ich
Julo
Auf ins Neuland
Der letzte Aufschwung
Juhu, Geschafft!
Das Gewitter kommt immer näher…
Entspannen im Biwak
Startlänge im Vorbau
Nico bohrt weiter
Putzen muss sein
Stimmung
Unten Wohnung, oben Arbeitsplatz
Die „Rémy Traverse“
Wo solls langgehen?
Der letzte Akku…
Mit Nico und Julo Zambetti verbrachte ich 4 intensive Tage im Reissend Nollen Biwak an den Wendenstöcken. Dank einer super Organisation konnten wir bereits am Sonntag dir Route bis auf den Gipfel fertigbohren. Beim Abseilen kam dann das riesige Gewitter immer näher und kurz bevor es loshagelte waren wir zurück im Biwak.
Lange waren wir unschlüssig ob und wo wir noch einen Start zur Route durch den Vorbau bohren sollen. Meine Idee mit dem Start brachte leider etwas brüchigen Fels. Zum Glück fanden wir in der Folge eine „Rémy Traverse“ durch tollen roten Tropflochkalk. Julo putzte eifrig die Startlänge und Nico errreichte mit dem letzten Akku in zwei schönen Längen den Pfeilerkopf. Von hier sollten wir in einem letzten Tag bis zum grossen Band vor der Hauptwand kommen.
Schlussendlich konnten wir alle zufrieden ins Tal steigen und es war wirklich toll, wie jeder von uns seinen Beitrag zu diesem erfolgreichen Wochenende beisteuerte.
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Die Stockenfluh
1. SL
Simu in der 2.SL
Vera in der Schlüssellänge
Letzte SL
Aussicht ins Oberland
Gipfelfoto
www.toprope.ch
Am 11.September kletterten Simu und Ich (Vera) die „Gin“ an der Stockenfluh,. Das ist eine 7 Mehrseillängen Route in super kompaktem und homogenen Fels. Die erste SL 6b+( eher soft) überraschte mich sehr, Kletterei an Löchern und guten Griffen in steilem Kalk, motivierte uns die Route onsight zu probieren. Bei der 2.SL fängt das technische klettern bereits an, dass bis an den Schluss der Route andauerte. Bei der Schlüssel SL 6c+ vergaben wir unsere onsight Begehung. Mit einem schönen und steilen Einstieg wirft es einem auf eine super technische Platte die einem völlig den Kopf durcheinander macht. Muss man jetzt hoch oder noch mehr queren???Die Lösung ist, das man quert und immer auf gleicher Höhe bleibt . Den Schwirigkeitsgrad 7a würde ihr bestimmt gerecht kommen. Nach einer kurzen 6a und einer 6c kommt man auf das 2.Band. Von dort gibt es verschieden Routen bis oben. Wir haben eine links gleich neben der Originallinine der „Gin“ gewählt, die ich 6c schätze.
Die ganze Route ist in super homogenen Fels und ist ausserordentlich gut abgesichert.
Abseilen kann man 3X50m. Die Abseilpiste auf dem 2.obersten Band befindet sich gleich 4m neben dem Stand. Eine Stahlschlinge um einen Baum, sieht nicht praktisch aus, geht aber gut.
Danke Chrigu Maurhofer für diese schöne, sehr gut abgesicherte Route. Mehr Infos auf www.toprope.ch
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Gemütliches Biwak
Antonin und die 3 Brothers
Reissend Nollen
Jööö
Antonin startet
Kaiserwetter
Cleopatra Schlüssellänge
Anderntags in der…
…Millenium kam der Nebel
Technisch anspruchsvoll
Die 3 Amateure, hihi
Das kühle aber sonnige Wetter lockte in die Südwände. Im gemütlichen Biwak beim Reissend Nollen verbrachten wir zwei gemütliche Klettertage.
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Und los gehts
Zu Beginn einige Bänder
Da gehts aufi!
Die 7c ging Onsight
Matteo zieht im Flash nach
Wow!
Regenbogen in der Nordwand
Harte Einzelstelle
Die Gewitter hielten Abstand
Durchbeissen
Der Pilz ist da!
Und noch ein Plättchen
Sonnenuntergang
Letzte Länge wird am Haken gezerrt
Guten Morgen
Direkt nach unserem Besuch im Rottal fuhren wir mit der Bahn auf die kleine Scheidegg. Leider wollten uns die Jungfraubahnen nicht beim Dynamitloch aussteigen lassen. Nach langem Telefonieren fanden wir jemanden der uns eine Bewilligung erteilen konnte. Es empfiehlt sich aber nicht damit zu rechnen und zu Fuss die Wand aufzusteigen (wenn möglich). Mit etwas Verspätung konnten wir die 20 Seillängen attackieren. Absolut toller Fels und geniale Kletterei. Die vielen Bolts liessen die Nerven schonen. Nachdem wir die ersten schwierigen Längen alle Onsight begehen konnten, konnten wir auf einen Exploit hoffen. Leider fand sich kein guter Biwakplatz und aufziehende Gewitter drängten zur Eile. So blieb uns zuwenig Erholung für die Schlüssellänge, bei welcher ich äusserst knapp doch noch rausfaulte…
Ein wunderschönes Biwak in der Westflanke belohnte für einen strengen
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Wenden, einmal Mehr
Start mit Nebel
Eindeutige Linie
Psycho 6b Länge
Tiefblick
Jörg in der Lagune
Klassische Aussicht
Mit grosser Freude durfte ich unsere Freunde aus Innsbruck begrüssen. Jörg erklärte sich auch spontan bereit (es bedurfte nur wenig Überzeugungsarbeit) mit an die Wendenstöcke zu kommen.
Wir kletterten die Blaue Lagune, ein grosser Klassiker mit noch grösserem Genussfaktor. Bester Fels und eine spannende Linienführung versprechen einen gelungenen Tag.
Wiederholern empfehle ich viele verlängerbare Expresschlingen (Seilreibung) und ein Keilset. Die Absicherung war wider Erwarten recht gut, nur in den einfachen Längen sollte man sich der Sache sicher sein…
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fessura disperazione
Vera zelebriert den Fiststack
Vera macht das Offwidthbrevet
Grins
Cannabis 7a, Splitter!
Incastromania 6a
Sir Biss 6c, Offwidth
Start ins Neuland
Geile Verschneidung
Ambiente
2. Länge von Sulphur (FA)
Riss- Reinigung, 3.Länge
Tiefblick in die verrückte 3.Länge
Auschecken 4. Länge
Määh
Basecamp
Erstbegehung Sulphur in Bildmitte
Ruhetag- Kaffefahrt
jaja…
Schlucht
Hauswurz
Caporal
Vera onsighted Orecchio 6b
Itaca nel sole, 8b
Das wars
Wegen dem schlechten Wetter gabs mal wieder einen Abstecher ins valle dell orco. Vera konnte einige Klassiker wie den fessura della disparazione oder cannabis klettern. Am 2. Tag konnten wiram sergent eine Erstbegehung verbuchen. Aufgrund der Farb e des Felsens und gewissen Ausdünstungen heissen die 4 Seillängen Sulphur. Nach einem unangenehmen 5a Schrofen folgt eine 6b verschneidung welche sich in der kompakten Wand verliert. Hier schlug ich einen Bohrhaken (den einzigen), weil die 3 guten Friends des Standplatzes alle hinter der gleichen Schuppe klemmten…
Die 3. Länge startet technisch und ist schwierig abzusichern. Sobald es dann überhängend wird kommen viele Henkel und gute Placements. 7a. Die letzte Länge ist voll überhängend und spektakulär. Viele gute Friends beruhigen die Nerven. Zuoberst stösst man auf einen guten Abseilstand einer anderen Route.
Am letzten Tag checkte ich noch die Route Itaca
nell sole aus. Ausser Christian Brenna und Nico Favresse konnte noch niemand diese 8b Mehrseillängentour knacken. Umso zufriedener war ich, dass ich alle Züge machen konnte. Ein weiteres mögliches Projekt ist gefunden…
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Plaisirklettern
Geiler Handjam!
Jetzt wirds Kalt!
Brrr…
Tacul Ostseite
Spaltencruisen
Grand Capucin
Trident
Wettersturz steht bevor
Die letzten Meter
Kurzer Ausblick
Tschüss, wir kommen wieder
Vera und ich installierten im Anschluss an unsere Kletterei an der Drus das Zelt unter der Aig. du Midi. Eine kleine Zeltstadt von Gleichgesinnten war bereits vor Ort. Da das Wetter unstabil war, kletterten wir eher im Plaisir bereich. Eine hübsche Nachmittagskletterei an der Pointe Lachenal machte viel Spass. Am nächsten Tag kämpften wir uns durch Windböen und Nebelfetzen als einzige Seilschaft des Tages auf den Grand Capucin. Dann vetrieben uns die Gewitter endgültig. Wir kommen wieder!
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Göttliches Ziel…?
Trallalla
Was für ein Wetter
Strenger Zustieg
Start im Vorbau
Wow geht das hoch!!!
Auf dem unteren Band
Chiller Lounge
Literaturstudium zu später Stunde
Kaltstart
40m Verschneidung
Tiefblick
Mt Blanc
Mailly Verschneidung
90m Verschneidung
El Cap Frankreichs
Schwer und langsam. Nach diesem Motto bin ich letzte Woche mit Vera diese supertolle Route geklettert. Mit der kompletten Biwak und Gletscherausrüstung inkl. Küche und Essen für 3 Tage haben wir eine wundervolle Zeit zwischen Himmel und Erde verbracht. Unglaublich dieser geile Bigwall vor unserer Haustüre. Steinschlag gabs zurzeit nicht, Schnee auf den Biwakbändern zum schmelzen vorhanden. Allez!
News und Topos von Silvan Schüpbach – Alpinist und Bergführer