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Nameless Tower (6286m)
Slowenenroute
Onsight bis 7b
Biwak
Great Trango Tower (6287m)
Wooloom Route
Kurz unter dem Gipfel
Nach der Erstbegehung am Uli Biaho waren Luca und ich extrem scharf auf weitere Klettereien. Viel Zeit haben wir auf dieser Seite des Trango Gletschers verbracht. Es wurde Zeit, die Trango Gruppe zu rocken! Mit 6 Tage Verpflegung und 25kg Rucksäcken stiegenb wir das Trango Gulley auf. Zwei Schritte hoch, einer zurück.Während 6 Stunden. Was für eine Plackerei! Wir kletterten die Slowenenroute auf den Nameless Tower (6286m) in 3 Tagen. Die Schlüssellängen gelangen uns alle Onsight (bis 7b). Leider war im oberen Teil viele vereiste Risse. Freiklettern war schlicht unmöglich. So mussten wir Zähneknirschend artifklettern, was normalerweise wohl recht easy zu klettern wäre. Das Gipfelglück war dann aber riesig! Was für ein Tower!
An ausruhen war aber noch nicht zu denken: den Great Trango Tower (6287m)wollten wir unbedingt noch mitnehmen. Also stiegen wir mit letzter Kraft die Wooloom Route hoch. Diese ist eine reine Eisroute, vergleichbar mit einer klassischen Hochtour in den Alpen. Die Aussicht dort oben ist schlicht der Hammer, was für ein toller Berg. Nach dem anstrengenden Abstieg konnten wir noch 2 Tage im Basecamp erholen, bevor wir den langen Heimweg antraten. Luca und ich sind somit die ersten überhaupt die Uli Biaho Tower, Nameless Tower und Great Trango Tower hintereinander besteigen konnten.
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Zustieg zum Uli Biaho Tower
Die berüchtigte Traverse
Früher Start bringt Sicherheit
Teo und Luca
Start in die Westwand
Kurzatmige Kletterei auf 6000m
Gipfel!
Etwas Werbung…, Luca und Teo
Abstieg im Schlechtwetter
Der Zustieg zum Uli Biaho Tower vom ABC zeigte sich sehr anspuchsvoll: Nach einer Wechte muss eine 200m Traverse in steilem Eis und kombinierten Stellen bewältigt werden. Das Ganze wird durch weitere Wechten bedroht. Aufgrund dieser unerwarteten Schwierigkeiten entschieden wir uns, die ursprünglich geplante BigWall Strategie zu verwerfen. Stattdessen strebten wir nun die Erstbegehung der Westwand an. Diese schien im Alpinstil, ohne Portaledge und Fixseile, in zwei bis drei Tagen kletterbar. Nachdem schlechtes Wetter einen ersten Versuch vereitelte, gelang es uns schliesslich Ende Juli als erste Menschen die Westwand und als 4. Seilschaft überhaupt den Uli Biaho Tower zu besteigen. Schmelzwasser, Eis, Schnee und kombiniertes Gelände machten diese Begehung zu einem anspruchsvollen Unterfangen. Entsprechend gross war die Freude und die Befriedigung. Fürs Abseilen benötigten wir nebst einigen Schlingen bloss einen Klemmkeil und einen Schlaghaken.
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Strasse nach Askole
Starke Helfer
Die ersten grossen Berge rücken in Sicht
Schlüsselstelle
Schlüsselmeister
Great Trango
Base Camp
Uli Biaho Tower
Zustieg ins ABC
Zustieg ins ABC
ABC
ABC
Ende Juni sind wir (Matteo, Arianna, Saro, David, Luca und ich) über Dubai nach Islamabad geflogen. Mit einem Inlandflug gelangten wir nach Skardu. Dort verbrachten wir 2 kurzweilige Tage im chaotischen Alltag Baltistans. Schliesslich ging es mit einer 8 stündigen Jeep Safari nach Askole, dem Ausgangspunkt des dreitägigen Fussmarschs zum Base Camp. Die ersten Tage im Basecamp checkten wir den komplexen Zustieg zum Uli Biaho aus. Den besten Weg fanden wir auf Umwegen. In der Folge waren einige Materialtransporte nötig, um das ganze Bigwall Zeugs hochzuschleppen. Saro verliess uns in der Zwischenzeit, eine unschöne Geschichte fand damit ihr Ende und wir konnten uns nun voll auf unser Ziel konzentrieren. Auf 5200m Höhe richteten wir das Advanced Base Camp (ABC) ein. Der Zustieg ist 1200 Höhenmeter. Mit jeweils fast 20kg Gepäck eine kurzatmige Sache!
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unser Base Camp
Nick in der 2.SL
Tonia
Auf dem Gipfel
Sarah
Tonia
Nick
Sarah
Am 22.-23.Juni sind eine Handvoll Joler an den Sanetsch klettern. Es war ziemlich raues Wetter mit super kletter Bedingungen. Geschlafen haben wir im Zelt und im Auto mit selber kochen. Es war wieder einmal ein tolles Wochenende
Nach einem langen Flug nach Islamabad wurden wir freundlich Empfangen und ins Hotel chauffiert. Dazu mussten wir einige Polizeisperren passieren. Bereits 6h später wurden wir wieder abgeholt um unseren Flieger nach Skardu zu erwischen. Nicht ganz gemütlich wenn jeweils 400kg Gepäck geladen werden muss. Nach 2h Sicherheitskontrolle starteten wir das Check in und erfuhren, dass unser Gepäck nicht passt. Nach einer Stunde richtig viel Stress hatten wir einen Gepäcktransport auf dem Landweg organisiert und erwischten noch den Flug nach Skardu.
In Skardu sind wir sehr freundlich aufgenommen worden. Überall kommen wir mit den sehr offenen aber keineswegs aufdringlichen Leuten ins Gespräch. Das highlight war heute Nachmittag: Unser Hotel wurde von bewaffneten Wachen umstellt. In der Folge fand ein Treffen von hochrangigen Militärs aus der ganzen Welt statt (auch ein Schweizer AdA war dabei…). Ein Typ vom pakistanischen Geheimdienst liess es sich nicht nehmen, ein mit Testfragen gespicktes Gespräch mit uns zu führen! Jedenfalls scheint unser Hotel beliebt zu sein. Morgen fahren wir mit dem Jeep nach Askole. Von dort gehts zu Fuss in 3-4 Tagen ins Basecamp. Damit enden wohl die Internetverbindungen. Deshalb: Bis bald!
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Am Montag gehts los nach Islamabad. Zusammen mit meinen italienischen Freunden Matteo, Saro, David, Luca und Arianna wollen wir eine neue Route in der Südostwand des Uli Biaho Towers (6100m) eröffnen. Dünne Luft, abenteuerliche Anreise und viel Gepäck sorgen dafür, dass es uns nicht langweilig wird. Am 12. August werde ich dann wieder in der Schweiz sein.
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Tschingelhorn Südcouloir
Nesthorn
Mutthornhütte
kein Stress…
Winterraum Mutthornhütte
Dämmerung
Wow
Laddy und Aletschhorn
Wo gehts lang
?
Einstieg
Am Grat
Gspaltenhorn
Fränzi und Laddy vor der Crux
Gar nicht so Easy!
Gipfel!
Eigentlich wollte ich nach Chamonix für kombiniert Klettereien zu üben. Doch hatte ich keine Lust auf eine lange Autofahrt und teure Seilbahnen. Also ging es mit Fränzi, Laddy und Märcu ins Lötschental. Skihochtour Tschingelhorn und Lauterbrunnen Breithorn weiterlesen →
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Tagine, was sonst?
Tehnische Passage
Tadrarate Canyon
Durch diese Wand wollen wir hoch
Zustiegsboulder
Pascal und Felix in der 1.Länge
3.Länge
Sivlan in der 4.Länge
Felix startet in die 5. Länge
Hängt über…
Tiefblick
die 5c 7b Verschneidung
Puff am Stand
Taghia by night
Jümarn
Tiefblick
Nachdem wir einige schöne Routen wiederholen konnten, starteten wir unsere Erstbegehung am Tadrarate. Der 2h Zustieg setzte uns nach einigen Tagen zu. Das ständige auf-und ab durch den riesigen Canyon ist schön aber auch sehr ermüdend. Klettern in Marokko: Erstbegehung in der Taghia weiterlesen →
News und Topos von Silvan Schüpbach – Alpinist und Bergführer