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Rene reüssiert!
Immer wieder schön
Die neue…
Patrik in Torrero 8a
Lichtspiel
Simultanklettern
Mit Patrik und Nikolay gab es ein „Eisklettertreffen“ in Gimmelwald. Die beiden schlugen sich sehr stark in Trümmelbach und wer weiss was wäre dringelegen, wenn es nicht so nass gewesen wäre. Ich selber konnte mit den nassen Griffen ebenfalls nicht viel anfangen und habe zwischendurch mal die Hexenküche (8b+) ausgecheckt.
Und dann gibts noch zwei News:
Rene hat seinen Deprimator endlich gepunktet: Goldfinger ist die Verlängerung von Fürio und liegt irgendwo zwischen 8b+ und 8c. Gratulation und Respekt!
Die von mir eingebohrte Route rechts von Men at work konnte von Pedro und später von Rene ebenfalls gepunktet werden. Torrero ist etwa 8a und eignet sich erstaunlich gut zum aufwärmen.
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Tönu im Steiner
Tönu&Margritli
Margritli of darkness
Technische Kletterei
Power Play 7c+
A muerte!….
…oder doch lieber noch ein Cam
Moonwalk Piaz, Brr!
Crux
Tricky
Yes, Greenpoint is real!
Gear für 40m
Lésions Cérébrales TRAD 7b
Lésions… Soulce Face Nord
Das kleine Abenteuer vor der Haustüre. Dies war das Motto des vergangenen Wochenende. Die absolute Hammerlinie von „Power Play“ 7c+ über 40m lang nur mit 10 Keilen und 3 Friends abgesichert. Im weichen Kalkstein des Juras brauchte es viel Überwindung den ersten Go zu starten. Ein einfacher aber wackliger Zug vor der Schlüsselstelle warf mich überraschend ab und … der Friend hielt. Obwohl er einige Zentimeter nach unten rutschte bis er endlich klemmte! Im zweiten Go konnte ich mich dann über das 8m Schlussrunout zum Stand retten, brr! Was für ein tolles Erlebnis!
Am nächsten Tag zeigte mir Julo die neuen Sektoren in Soulce. Und siehe da, ein selbstabzusichernder 7b Fingerriss gelang mir Onsight. Das finden der Placements war allerdings nicht ganz einfach.
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Big Gear for the Warmup
Geile Flake
Nette Handjam Linie
Nase
Jawohl
Schönes Erwachen
Erstbegehung
Erstbegehung
Erstbegehung 2
Erstbegehung 2
Erstbegehung 2
Psycho Start in die…
…total Verrückte 7b+
Mit Chrigu Iseli verbrachte ich Klettertag 3 und 4 in Folge in Cadarese. Wir richteten ein paar neue Trad Linien ein und kletterten nebenbei noch etliche Meter. Unglücklich mein Abflug aus dem letzten Zug des 35m Fingerrisses „The Doors“. Aber hei, was für eine Linie, was für geile Moves! Da findet sich auch im Yosemite wenig vergleichbares! Voll schräg ist das #4 Camalot Rissdach, welches sich nur Kopfüber bewältigen lässt *brrr*. Kein Wunder gibts da bislang keine Begehung. Nächsten Montag und Dienstag kehre ich zurück um zu Punkten.
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Frühling im Devers
Il porte bien le nom Devers
Unterer Teil „Le Retour..“8a+
Der Entscheidungszug!
Vera im Boot
Grotte La Neuveville
Bohrhakenidylle
Seeland aus der Höhle
Vera im Sinter
Letzter Sonntag war ein strenger Klettertag. Ursprünglich sollte es ein Ruhetag werden. Doch dann schlug Basil vor, wir könnten ja kurz vor dem Regen noch nach Moutier. Eigentlich wollte ich nur die Exen aus meinem Projekt holen, doch dann habe ich es relativ locker geklettert. Ziemlich überraschend war das. Le Retour de la haine schlage ich nun „nur“ 8a+ vor.
Anschliessend ging ich noch mit Vera nach La Neuveville in „Das Boot“, eine grosse Grotte mit viel Tropfsteinen. Ich „cruiste“ ein paar Routen im 7c Bereich und Vera kämpfte sich auch tapfer durch die Überhänge.
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Locals
Da isses
Panorama im Nebel
Das Monument
Rene in der Neutour
Die Neutour
Bestes Bergwetter
Am Rande…
Renes Deprimator
Pedro in Trümmelbach 8b+
Rest in Trümmelbach
Dank der Trockenheit der vergangenen Wochen sind in Gimmelwald alle Routen trocken. Als erster Formtest der beginnenden Klettersaison habe ich mir die Route Trümmelbach auferlegt. 8b+ ist sicher nicht übertrieben für diese vielseitige Linie: Nach einem harten Start kommt ein mittelmässiger Rest. Die letzten 20 Züge werden immer schwerer und die richtige Strategie besteht darin, so schnell wie möglich durchzuhämmern. Bereits nach zwei Tagen konnte ich die Route mit einem Hänger klettern. Nur leider hängte es mich in der Folge immer an der harten Boulderstelle im ersten Teil ab.
Um mich ein bisschen abzulenken habe ich nebst der Fotografie, welche sich in Gimmelwald super üben lässt, eine neue Route eingebohrt. Sie beginnt wie Men at Work und traversiert dann aufsteigend bis hinter den Wasserfall. Super Aufwärmkletterei. Leider wurde aus der erhofften einfachen Route nichts, unter 8a wird auch diese Neuheit nicht einzustufen sein.
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Cadarese Topo
Techniktraining
Here we go
Verheissungsvoll
Fingers to Hand
Splitter!!!
Un pomeriggio da leoni 6c
Warmup
Bookcake 7c+
Bookcake, What a ride!
Von Chamonix gings noch für 2 Tagen in das italienische Rissmekka Cadarese. Unglaubliche Rissvielfalt wird hier geboten: Fingerrisse, Kamine, Verschneidungen und nicht zuletzt Offwidths in allen Grössen liessen uns wie Kinder im Wald herumtollen. Schade bin ich am letzten Zug der Bookcake (7c+) noch geflogen, es wäre ev. die erste Wiederholung der Route gewesen
Einziger Wermutstropfen sind die vielen Bolts in den anderen Sektoren, was soll das? Offensichtlich wird Rissklettern immer populärer in Europa. Wenn das nun dazu führt, dass jeder Trottel der Zuhause eine Bohrmaschine, hat alle Risse einbohrt, so ist das eine schlechte Entwicklung! Denkt doch daran Leute: Rissklettern ist eben gerade geil, weil es anders ist, weil man Tonnen von Friends schleppt, weil es Schmerzt, weil es manchmal Psycho ist, weil man für die Seilführung manchmal verlängern muss. Wenn man das nicht mag, dann lässt man es sein und geht nicht sinnlos rumbohren!
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Oceano irrazionale
Oceano irrazionale
Oceano irrazionale
The Spirit of Adventure
Wetterumschwung steht bevor
you brotha,get tha nohand
Runter geht immer?
Little Pakistan
Rarer Sonnenschein
Offwidth vom feinsten!
Big Friends
Von Pontresina fuhr ich mit Lädi weiter ins Val di Mello. Die Route Oceano Irrazionale kletterten wir bei schlechtem Wetter. Die Schlussseillängen waren im Schnee nicht ganz ohne und auch der Abstieg war im Schnee und Nebel heikel. Mit etwas Glück erreichten wir den Talgrund unversehrt. Nur mein Seil überlebte eine scharfe Kante beim Abseilen nicht. Die nächsten zwei Tage blieben wir bei den Base Climbs. Ein geiler Offwidth forderte viele Schürfwunden. Wir kommen wieder!
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Tricky 6b+
Lädi in Aktion
Yeaah, nicht übel!
6c Fingerriss
Hart mit dicken Fingern…
Ziemlich steil
Harte 6b+, oben Rissdach
Härteste 6c+ Italiens
Liebe hat mit Vernunft nicht viel am Hut.
Anders kann ich es mir auch nicht erklären, warum ich mit Christian Ledergerber (Lädi) ins Orcotal gefahren bin um Schnee und Kälte zu trotzen. Von den erhofften Zielen war keines greifbar: zu kalt, zu nass, zu viel Schnee… Dank dem neuen Topo wussten wir wenigstens wo es im unteren Talabschnitt auch lohnende Routen gibt. So konnten wir immerhin unter Anderem eine sehr steile 6b+, ein geiler 6c Riss und ein 6a Kamin clean klettern. Am nächsten Tag checkten wir noch ein als „mindestens 8a“ eingestuftes Rissdachprojekt aus. Ziemlich fotogen (haben trotzdem keine Bilder gemacht) ist das Ding auf jeden Fall, aber nur etwa 6 Züge lang!
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the face
Basil Trent nerfs
Basil
Invaders: Cruxmove
Nachdem Basil in toller Form trent nerfs (8a/8a+) und drogues douces (7c+/8a) wiederholen konnte, ist mir letzte Woche endlich der Durchstieg von Invaders must die gelungen. Die Route ist wirklich absolut spektakulär und richtig lang. Im Video sieht man einen zusammengeschnittenen Versuch im Juni, die Lösung ist die gleiche geblieben. Bewerten ist echt schwer bei dieser Route, ich bin 18mal am gleichen Längenzug raus. Wenn ich nur 3cm mehr Spannweite hätte, wärs wohl nicht so schwer gewesen. Ich schlage 8a+ vor, wobei 8a >185cm und 8b <170cm als Rahmen mitgenannt werden sollte. Viel Spass!
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Richi-Wagner Fels
kurzer Zustieg…
Vera am nähen
Abendstimmung
Guete Morge
Vera zieht HeinzSchenk 8+
Philipp in Liebe ohne Chance 9
Bereits auf unserer Fahrt in den Frankenjura kamen Zweifel auf: kaum 50m Sicht auf der Autobahn wegen Platzregen. Wir wurden aber sehr freundlich auf einem Gasthof aufgenommen und das Zmorgen Buffet war so gewaltig, dass wir die nassen Felsen kurz vergessen konnten. Am ersten Klettertag schien dann sogar kurz die Sonne und ich konnte, leider nur um ein Haar, den Albert Klassiker Magnet Onsighten (9/9+). Da die Griffe alle nass waren tropfte ich völlig gepumpt doch noch ab. Zwei weitere Klettertage verbrachten wir in der Grünen Hölle, wo sowohl Vera wie auch ich ansprechende Routen fanden. Ein Tag an der Schlossbergwand war dann eher wegen der anwesenden netten Leuten interessant als fürs Klettern: Die meisten Griffe waren mit einer schleimigen Magnesia – Pampe bedeckt. Same shit like in New Zealand, wie ein anwesender Australier meinte…
Insgesamt sind wir jedoch angenehm überrascht von der Gegend hier: Das Essen ist gut und günstig, es ist sehr ruhig hier und die Gegend ist wie ein Zwergenland mit vielen kleinen Tälern und Felsen mit Burgen.
News und Topos von Silvan Schüpbach – Alpinist und Bergführer