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RedRocks Ambiance
Breakfast in the sun first time!
structures
more structures
preparing for a flash go
on the run
last daylight
the panty wall
Crowded crags
island
there are some bigwalls
great red roof
tsunami wall
tsunami wall
pine creek canyon
After Yosemite we found warmer and sunnier conditions in las vegas red rocks – good cragging, bouldering and a bunch of trad turned out to be right mix of fun and training for us. Since it was still too cold to climb one of the long routes in the canyons, we used our cams for climbing the great red roof, a very funny climb which is very thankful for the given 5.13
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Zustieg zum Trad Sektor „Offwidth“
Typisches „Felsenhaus“
Daniel…
…scheiterte nur knapp…
…an diesem tollen Fingerriss
Offwidthhorror
Time for Bouldering
specialite local
Kraftort
Pressen a fond
hoch und runter
Einfach geil
Löcherspiel
5 Wunderschöne Tage im herbstlichen Wald von Annot: Mit unseren Freunden aus der Region Ettringen gingen wir Trad klettern. Perfekter Sandstein mit super Rissen lässt das Trad Herz höher schlagen. Ein knallharter Fingerriss und ein abgefahrener Offwidth beschäftigten uns intensiv. Ein überaus lohnendes Gebiet mit viel Neulandpotential. Etwas weiter daneben befindet sich das Bouldergebiet. Auch hier wird beste Felsqualität in Bleauähnlichem Sandstein geboten. Wir kommen gerne zurück.
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Geiler Riss in Cresciano
Licht&Schatten
Il Partner
Base Camp
Winterliches Val Calnegia
Eis in Campsut
Vera on Trad
Ghandi
Vera
La Trumba: ein muss!
Eigentlich stand Eisklettern und Skitouren auf dem Programm aber wegen Wetter und Temperaturen verschlug es uns ins Tessin. Bei schönem und kalten Wetter gab es nur einen Ruhetag in 8 Klettertagen! Nach Bouldersessions in Cresciano ging es weiter ins Maggiatal zum Sport- und Tradklettern. Einen kurzen Abstecher ins Averstal lag auch noch drin und so konnten wir doch noch ein bisschen Eisklettern. Die wichtigste Info aus unserem Trip: Thermalbad Locarno, 12.- Eintritt!
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Roche aux Sabots
Reto in der Abendsonne
Am zmörgele
Abflug an Marie-Rose
Tonia tschämmt
Noelie in action
Jonas am pressen
chillen auf dem Pad
Timea auf dem Pferd
Sandlandschaft im Nebel
Le Bilboquet
Lagerfeuer
Mietbus mit dem Päckli
Am 13.Oktober sind wir mit einem riesigen Bus und einem grossen Päckli mit Crashpads auf dem Dach für 4 Tage nach Fontainebleau in Frankreich gefahren. Nach einer langen Fahrt und dem Zelt aufstellen, konnten wir doch noch an diesen wunderbar aussehenden Sandsteinblöcke bouldern. Fasziniert von diesen Formationen der Blöcke,war die Motivation zum bouldern nicht mehr zu stoppen. Die Haut und die Kraft reichte nur knapp bis zum Schluss.
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Ayscha und Tonia
Chironico
Noelie im Chemi
Dr Debattier-club
D Platte
Guet Vrpackt
Dr Bachblock
ir Wildnis
Cooli Gruppe
Super Gsi!
Ein super Wochenende verbrachten wir in Chironico. Danke für die tolle Unterkunft: www.ferienhaus-leventina.ch
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Caprices 7A
Hannes in Marie Rose 6A
twisted beta in carnage 7B
barfuss sloper battle
Meister der Tintenfische…
Kein Kletterpartner gefunden. Macht nichts, kurzentschlossen fahre ich nach Fontainebleau. Auf halbem Weg entschliesst sich Hannes Lochmatter, mich zu begleiten. Also warte ich auf Ihn bei einer Autobahnraststätte. Coole Boulderaction inklusive einen Abend in Paris machen gute Laune. Font ist einfach geil!
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Handjam forever
Ringlock, „Brrr“
Vera gibt Spannung
Handrissdach in Chironico
Pizzo della Croce, Pizzo Vera
Berzona
„angenehmer, aber nicht einfacher Zustieg…“
1. Länge 6c
2. Länge 7a
3. Länge
Aussicht
Abseilen
Nach einer strengen Erkältung bin ich mit Vera ins Tessin gefahren zum Kuren. Einen tollen Bouldernachmittag verbrachten wir in Chironico, wir haben sogar zwei Risskletter Boulders gefunden!
Am nächsten Tag fuhren wir ins Onsernone Tal. Der Zustieg zum Pizzo della Croce ist, Zitat Topo: „angenehm, aber nicht einfach“. Tatsächlich war der Zustieg ziemlich beschissen, wegen dem vielen Laub sehr rutschig und schwer zu finden, zuoberst im Schnee. Die Route Evviva gli spit! ist komplett selber abzusichern. Lediglich etwa fünf Schlaghaken gibts in der 3. Seillänge. Die ersten zwei Längen (6c und 7a) sind fantastische, teilweise überhängende Handrisse. Die 3. Seillänge ist höchst anspruchsvoll. Die Linie ist schwierig zu finden und es warten ein paar technische Passagen. Wahrscheinlich habe ich am Schluss dieser Länge noch eine schwierigere Variante angehängt: Ein 10m Quergang an einer Untergriffschuppe. Schwer abzusichern und mit beängstigendem Sturzpotential. Ziemlich tricky. Das Abseilen über eine andere Route ist lustig und sehr überhängend. Die Route ist mir Onsight gelungen,im Gegensatz zum Zustieg…
Um die Schlechtwetterphase besser zu überbrücken, gibts hier noch ein paar Bouldervideos aus Chironico. Letzten Sonntag gabs übrigens dort Top Verhältnisse, relativ trocken und viel Wind!
Vituvian Man, 7C im Soucoupe Dach
Geiler Highball- Ausdauer Boulder!
Nachdem Basil das Ding fast flashte, wollte der Rotpunkt nicht mehr gelingen, Kopfsache! Jetzt kommt er das nächste mal sicher mit 😉
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Vera in Bleau
Roche aux Sabots
éclipse 7C
éclipse 7C
Chillout beim Hundearsch
St.Léger,FFME
St.Léger
St.Léger,Face Sud
Mampf!
Klettergötzen
Tarn,Tenessee 8b
Vera im runout
Tarn
Tarn,Bartgeier
Tarn,Oasif,JumpStart
Morgenessen im Garten
Tarn, Oasif
Mit meinem neuem Dachzelt auf dem Auto holte ich Vera in Biel ab und keine 6 Stunden später waren wir schon in St.Léger, das Klettergebiet hinter dem Mont Ventoux, auch bekannt als La Baleine.
Nach vier Gewittern und 20cm Hagel konnten wir die Kletterferien definitv starten. Absolute Top Kletterei hier, sehr vielseitige Routen in allen Expositionen bieten jedem etwas, jedenfalls ab 6c. Währenddem die 7er Routen eigentlich mehrheitlich dankbar zu onsighten waren, stellten sich die 8er Routen als unfranzösisch bissig heraus. Hinzu kommen sportliche Hakenabstände! Die Route Homme Bleu, bewertet mit 8a stellte sich als besonders bissig heraus: nach 15m 7b geht es weitere 15m voll ab, ein schwerer Boulder folgt den nächsten und zum Abschluss ne Mikroleiste… Volles Programm! Nach erneutem Regen zogen wir 4 Tage später weiter in die Tarnschlucht.
Die Tarn ist der absolute Hammer (vorausgesetzt man mag Fingerlöcher)! Unser 70m Seil kam hier definitiv an seine Grenzen aber so konnten wir ein paar nette Bekanntschaften machen („He Sorry, dürfen wir schnell euer Seilende an unseres Knüpfen?“ ;-)). Ich kletterte ein paar tolle Linien im Sektor Tenessee, wobei die Tenessee (8b) selber irgendwie von unten besser aussieht als wenn man drinhängt. Unvergesslich der Fight im Onsight Versuch von les ailes du désir (8a) wo es mich leider nach 45m doch noch abgehängt hat… Im Sektor Güllich lief dann das Kontrastprogramm: Die Routen hier sind selten länger als 10 Züge hintereinander schwer, so dass der Boulderstrom doch noch zum Zug kam. In Le spectre d`ottokar (8b) musste ich unbedingt das erste zweifingerloch anspringen, damit dann nach zwei Versuchen der Finger natürlich voll „gmetzget“ war. 10m Taperolle später hatte ich dann ne statische Lösung raus und kurz darauf die Begehung. Der Kontrast zu St. Léger bezüglich Bewertung war nicht zu übersehen, plötzlich fiel alles so leicht. Vera zerrte sich leider in ihrer „action discrète“ (7c) den Ringfinger und konnte in der Folge keine Routen mit Zweifingerlöchern klettern, also eigentlich gar nicht mehr klettern! So nahmen wir nach einer genialen Woche Abschied von dieser wunderschönen Schlucht und fuhren dorthin, wo man auch mit gezerrtem Finger klettern kann: Nach Fontainebleau.
Anfangs waren wir unsicher ob wir nach denAusdauerhämmern in der Tarn in Boulderstimmung kommen würden, aber wenn man diese tollen Sandsteinblöcke erstmal angefasst hat, will man nicht mehr loslassen! Nach der Einstimmung in Bas Cuvier und einer Session bei Roche aux Sabots folgte mit dem Samstag unser letzter Tag, und was für einer. Ich wollte unbedingt die éclipse (7C) klettern, hatte aber zu wenig Haut und rutschte immer von den Griffen. Deshalb kletterte ich in den letzten 2h vor der Dämmerung Arabesque (7B+), dann die Nouvelle Vague (7C) und fünf der 7A Klassiker in Roche aux Sabot, was für eine absolute Hammersession! Und dann kam jener Montagmorgen, mit dem der Traum aufhört…
Danke allen netten Leuten mit denen wir in Frankreich klettern durften und hoffentlich auf ein neues! CU
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unterhosenaction
Chironicogeist
nerviges Gepatsche
Aufwärmen
Leistenmatz
Alpinistenstrom
*Grins*
Jou, Gangsta!
8B Vernayaz
sonja in egga
Dach in egga
Rastacave
Erstbegehung?
Schnapp
einfinger8A
Spatzacke
Diesen Winter hat mich das Boulderfieber voll erwischt. Da aber auch das Eisklettern und das Skitürelen nicht zu kurz kommen soll, sind wir des öfteren Nachts in den Wäldern des Tessins oder Unterwallis unterwegs. Bewaffnet mit Bürsten, Benzinlampe und Lawinenschaufel werden die begehrten Blöcke belagert. In Cresciano finden sich mitunter gute Bedingungen: Schneefrei und Sonne, man ist übrigens auch nie alleine dort…
Ganz geil sind die Blöcke in Vernayaz, dank der Schattenlage ist man meist alleine dort.
News und Topos von Silvan Schüpbach – Alpinist und Bergführer