35 Tage waren wir in der Wildnis von Ostgrönland unterwegs. Vollkommen autonom und auf uns allein gestellt. Der Plan war simpel: 300km mit dem Kayak in den Skoldungen Fjord, Erstbesteigung eines riesigen Bigwalls und wieder 300km Kayak zurück. Ganz so einfach war es dann aber doch nicht…
Baintha Kabata 6290mBaintha Brakk II und IBaintha Brakk I und KabataHeadwall Baintha KabataKlettern am Baintha KabataMousetrapSkarduReisen in PakistanTräger und EselUnterwegs ins BCUnterwegsTrägerChoktoi GletscherChoktoi GletscherAkklimatisieren mit SkisAlien Wall Baintha Kabata
Am 21. Juni 2023 traf sich unser Team in Skardu: Die beiden Italiener François Cazzanelli und Matteo Della sowie der Franzose Symon Welfringer und ich aus der Schweiz.
Unser Ziel war es, den Ostgipfel des Baintha Brakk I (ca. 7200m) über den Südpfeiler zu klettern.
Vom 19. Bis zum 23. August eröffnen Peter und Silvan eine neue Route in der Eigernordwand. Dabei folgen sie ihrem Ideal, keine Bohrhaken zu verwenden. Fünf Tage Klettern die beiden in der Wand der Wände mit der Ungewissheit, ob sie mit dem von ihnen gewählten Stil überhaupt hochkommen. Ein grossartiges Abenteuer und ein Meilenstein in der Klettergeschichte des Eigers geht am 24. August zu Ende, als die beiden Alpinisten auf dem Gipfel des Eigers stehen.
Zwei Erstbegehungen by fair means: Silvan Schüpbach, Matteo Della Bordella und Symon Welfringer kehren erfolgreich aus Grönland zurück.
Vom 25. Juli bis 18. August war das Schweiz-Italienisch-Französische Team in der Wildnis von Grönland unterwegs. Die 350km von Tasiilaq zum Base Camp und zurück legten die drei aus eigener Kraft per Kayak zurück. Das Base Camp wurde im sogenannten „Mythics Cirque“ aufgebaut: Ein beeindruckender Felskessel mit riesigen Granitwänden. Objekt der Begierde war die unberührte Nordwand des „Siren Tower“, die steilste und kompakteste Wand des Gebiets. Nach „Shark’s Tooth“, „Apostel Tommelfinger“ (beide Grönland) sowie „Riso Patron“ (Chile) war dies die vierte Kayak Expedition für Schüpbach und die dritte mit Della Bordella.
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Vom 9. Februar bis zum 3. März 2018 verbrachten wir 22 Tage im chilenischen O’Higgins Nationalpark, um den abgelegenen Berg Riso Patron zu besteigen. Dieser mysteriöse Berg am westlichen Rand des südlichen patagonischen Inlandeis wurde bislang kaum von Bergsteigern besucht: Der Mittelgipfel (ca. 2550m) wurde zweimal bestiegen (1988 Ferrari & Co, 2015 französische Expedition). Der Südgipfel (ca. 2350m) war bislang unbestiegen. Der Riso Patron ist schwierig zu erreichen und dem patagonischen Wetter ausgesetzt.Riso Patron Sur weiterlesen →
Der Riso Patron befindet sich am westlichen Ende des patagonischen Inlandeises, in etwa auf gleicher Höhe wie Cerro Torre und Fitz Roy. Der Nordgipfel wurde vor 30 Jahren von Casimiro Ferrari und Gefährten erstbestiegen. Seither haben einige Bergsteiger versucht, auch den Südgipfel zu besteigen. Bislang ist das aber niemandem gelungen – es sind alle Versuche im Zustieg gescheitert!
2016 konnten unsere französischen Freunde um Jerome Sullivan und Antoine Moineville eine neue Route auf den Nordgipfel klettern. Hier der Trailer dieser Expedition
https://vimeo.com/ondemand/risopatronhlw
Das Projekt „by fair means“
Für Matteo Della Bordella und mich ist klar, dass die Erstbesteigung des Südgipfels in einem möglichst „gutem“ Stil erfolgen muss. Schliesslich gibt es unberührte Gipfel immer seltener und mit motorisierter Hilfe ist jeder Gipfel erreichbar. Da wir trotzdem nicht über den Atlantik schwimmen wollen, setzen wir uns folgendes Ziel: Bis zur letzten bewohnten Siedlung (Puerto Eden) sind Flugzeug und Schiff erlaubt. Von dort soll der Berg aus eigener Kraft (Kayak und zu Fuss) erreicht und bestiegen werden.
Zugang von Puerto Eden mit dem Kayak (rote Linie, ca. 100km) ph. A. Moineville
Das Kayaken wird nicht einfach, ständiger Wind und viel Niederschlag werden uns mit Sicherheit Mühe bereiten.
Das Base Camp wird am Ufer des Fjordo Falcon errichtet. Dort werden wir warten, bis ein günstiges Wetterfenster das Klettern erlaubt. Der Zustieg zur Wand ist komplex – unten Regenwald und oben zerschrundete Gletscher.
Situation des Zustiegs, hinten der Fjordo Falcon Sreenshot aus dem Film „Hasta la webas von A. Moinville
Für die Besteigung möchten wir durch die Westwand des Südgipfels klettern und – wenn Zeit und Kraft ausreichen – die Überschreitung zum Nordgipfel machen.
Rechts der Südgipfel mit der Westwand. Vom Südgipfel führt ein Grat mit Eispilzen zum Nordgipfel
Am 17. März sind wir zurück – hoffentlich mit einer tollen Geschichte und einem unvergesslichen Abenteuer!
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Ankunft im Biwak
Der Wasserfall…
…überströmt den Einstieg
Perfekter Granit
Dimi in der 6. Länge
Vertical Camping…
Tiefblick
Arrgh
wieder mal am chillen
the nipple pitch
Feierabend
Schöne Aussichten
Horsetail Wasserfall
Open Book Verschneidung
Nach der erfolgreichen Begehung der Muir Wall hatten ich und Dimitri immer noch 2 Wochen Zeit im Yosemite Valley. Eine weitere Route am El Capitan wollten wir freiklettern. Wegen des wechselhaften Wetters entschieden wir uns für die Zodiac. Die 4 sehr harten Schlüsselseillängen in der Wandmitte bleiben auch bei Regen trocken. Ein kühnes Projekt, denn bislang ist es noch niemanden gelungen, eine so schwere Route am El Capitan in einem Push zu klettern (ohne vorheriges auschecken). Freiklettern in El Capitans Zodiac weiterlesen →
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Erste Seillänge
Technische Wandkletterei
Es geht voran
Die 8a Traverse
Der Mesiterkletterer!
Am Mammoth Ledge
Kletterer in der Salathé
Ein langer Tag geht zu Ende
Bein Training!
Immer schön Stemmen
Strecken!
Überrraschender Regen…
…am zweiten Tag
Silverfish Verschneidung
Heikle Plattenkletterei
Geschafft!
Orientieren im Quergang
Kaminkletterei
Erfrischungsgetränk
60m Kamin!
Durchhaltewille ist gefragt
Exponierte Querung
Die letzte Schlüsselstelle
Die letzten 10 Meter
Ganz oben!
Wow! Merci Dimi!
Die Route Muir Wall am El Capitan ist eine sehr anspruchvolle Unternehmung. Nur etwa drei Seilschaften konnten diese Route bislang frei klettern. Dimitri Vogt und mir gelang die freie Begehung in 6 Tagen vom 25. bis zum 30. April 2017. Muir Wall am El Capitan freigeklettert! weiterlesen →
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Wechselhaftes Wetter
Yosemite Fall Topbedingungen
Der Sentinel
Spiegel
El Capitan ohne Sonne
Start der Muir Wall
Ende der „8a-Traverse“
Es geht weit nach oben!
Feuchter Berg…
Auf dem Heart Ledge
Traumriss an der Muir Wall
Stemmkamin
Der Silverfish Corner
Exponierte Traverse
Drücken und Schieben
Generator Crack
Dimitri im Schlund
Offwidth macht Spass!
Seit ein paar Tagen bin ich im Yosemite Valley, dem kalifornischen Nationalpark mit den vielen, riesigen Granit Wänden. Zusammen mit Dimitri möchte ich eine Route am El Capitan freiklettern. Die ersten Kletter-Tage im Yosemite Valley weiterlesen →
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Kindergarten in Nanortalik
Unterwegs im Tasermiut
Pit Stop
Parkplatz beim Base Camp
Zustieg Ketils Pyramide
Zustieg Ketils Pyramide
Ketils Pyramide
Ketils Pyramide
Ketils Pyramide
Ketils Pyramide
Ketils Pyramide
Ketils Pyramide
Ausblick zum Nalu
Ketils Pyramide
Ketils Pyramide
Ketils Pyramide
Ketils Pyramide
Am „Polenta Peak“
Am „Polenta Peak“
Am „Polenta Peak“
Am „Polenta Peak“
Am „Polenta Peak“
Am „Polenta Peak“
Häsli
Fuchs
Base Camp Romantik
Petri Heil
Grillieren
Schweiz – Argentinisches Base Camp
Base Camp
Im Juli 2016 verbrachte ich zwei Wochen in Südgrönlands Tasermiut Fjord. Aufgrund meiner inzwischen reichen Grönland Erfahrung hatte ich mir die Herausforderung gestellt, eine Gruppe Kletterer zu führen. Klettern im Tasermiut Fjord – Grönland 2016 weiterlesen →
News und Topos von Silvan Schüpbach – Alpinist und Bergführer