Fast obenSchlüssel SeillängeScoutenRolf in aktionSpektakuläre Traverse Moderate KlettereiRolf in den MorgenstundenRoutenlinieenergiefutterPeter, Silvan und RolfEndlich SonneGipfelgratEinfaches Gelände PeterSilvan
Wer hätte gedacht, dass es im Jahr 2023 noch unbestiegene Wände im Hochgebirge des Berner Oberlandes gibt? Im goldenen Zeitalter des Alpinismus wurden die Gipfel der Alpen erstbestiegen. Später wurden alle Wände und Grate der grossen Berge zum ersten Mal von Menschen geklettert. Sei es die Erstbesteigung von Mont Blanc und Matterhorn oder die Erstdurchsteigung der Eigernordwand, immer sprach man vom „letzten Problem der Alpen“. Tatsächlich findet man im traditionellen Alpinismus auch heute noch Herausforderungen – jenseits von Speedrekorden und absurden Medienspektakeln. Ein gutes Beispiel ist die Westwand des Rottalhorns. Aus unerfindlichen Gründen blieb diese bis heute unberührt.
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Der Traum von Kletterer Silvan Schüpbach ist es, als Erster eine 500 Meter hohe Granitwand im Tessiner Bavonatal zu besteigen. Dabei will er im sogenannten „Clean Climbing“ Klettern, also ohne Bohrhaken.
Ein cooles Projekt haben wir erfolgreich abgeschlossen! Es war sehr interessant, mit einem Filmteam unterwegs zu sein. Natürlich war das Klettern nicht immer ganz einfach, wenn auch noch gute Bilder herauskommen sollen. Aber am Ende zählt das Resultat und da bin ich sehr zufrieden!
Unser Ziel war, das Klettern und die Vorbereitung dazu möglichst authentisch abzubilden. Wichtig dabei auch die Überlegungen zum gewählten Stil. Mit der modernen Ausrüstung ist jede Wand „bezwingbar“, umso wichtiger finde ich einen fairen und nachhaltigen Stil.
Damit die Berge auch in Zukunft Platz für Abenteuer bieten!
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Pfaffenhut, links SW und rechts SW Pfeiler
Am SW Pfeiler
Perfekter Handriss
Schöne Platte, clean!
Der SE Pfeiler am Pfaffenhut
Wir waren doch nicht alleine
1. SL SE Pfeiler
Super Schuppe
Die 1. SL ist gut 50m!
Am Ausstieg des SE Pfeilers
Caminando
Es geht gut vorwärts!
Robert im Vorstieg
Schlüssellänge geschafft!
Was für eine Aussicht
Bald ist es geschafft
Die letzten Meter
Das Kaiserwetter im Oktober lockte mich gleich mehrmals an die Wendenstöcke. Sowohl als Kletterlehrer wie auch für Recherchen zu meinem Clean Climbing Führer.
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Armando schwingt Thors Hammer
Prächtiges Wetter
Am jäten bei der Erstebgehung
Die Wand von Fontana gesehen
Schlüssellänge
Harte, geile Moves
Arrgh
RP Schlüssellänge
Laddy und Matteo mit mir am Bouldern
Laddy krallt sich fest
Zustiegsromantik
Dimitri in der ersten Seillänge
Dimi am punkten
2. Seillänge
Mit Armando konnte ich letztes Jahr diese tolle Route im Bavonatal erstbegehen. Einige Boulderstellen schienen uns sehr hart. Da aber der Fels richtig gut ist und die Moves auch Spass machen, zog es mich immer wieder in diese Route. Thors Hammer – Rotpunktklettern im Val Bavona weiterlesen →
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Splitter Crack!
Schmale Füsse erwünscht
jupi!
klemmen!
Super Diedro!
nochmal eine super Diedro!!
Lang
Nicolo in Aktion
Streng!
Bald oben!
Origineller Zustieg
Cascata Soladino
Gemütlich
Abstieg im Dschungel
Mito della Caverna
Mito della Caverna
Mito della Caverna
Mito della Caverna
Luftiges Abseilen
Mein Freund Nicolo kam zu Besuch in die Schweiz. Natürlich wollte der starke Dolomitenkletterer die Wendenstöcke besuchen. Leider spielte das Wetter nicht mit. So entschieden wir uns für das Kontrastprogramm. Statt alpiner Ausblicke in steilem Kalk gingen wir ins Val Bavona. Dort gibt es noch steileren Granit und dschungelähnliche Zustiege. Harter Granit und Dschungelcamp im Val Bavona weiterlesen →
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Poncione d’Alnasca
Scorpio Biwak
Biwak von oben
Warm Up
Alte Stifthaken Leiter
Laddy in der Schlüssellänge
Schlüsselllänge
Fast geschafft
Ausblick
Allez!
Gemütlicher Abend
An der Föpia
Los geht’s
nicht steil aber schwer
cleane Passage
Tiefblick
Poncione d’Alnasca
Wegen dem schlechten Wetter flüchtete ich mit Laddy ins Tessin. Der Poncione d’Alnasca im Verzasca Tal bietet äusserst technische Kletterei in kompaktem Granit. Der Zustieg ist lang aber das tolle Biwak entschädigt für die Strapazen. Porte Interiore ist ein super Route aber äusserst anspruchvoll. Ursprünglich eine Artif Route wurden für die freie Begehung 3 „Umgehungslängen“ von oben gebohrt. In diesen Längen sind die Hakenabstände ziemlich sportlich! Vor Allem in der Schlüssellänge lohnt es sich, die Artifroute zu klettern und zu Topropen.
Equilibrio precario ist an der Wand nebenan – der Föpia. Auch diese Route ist sehr technisch und macht Spass! Die Hakenabstände sind stets sehr klein. Wir wunderten uns, ob der Erstbegeher überhaupt mal frei geklettert ist oder nur an den Hake gezogen hat. Jedenfalls die perfekte Route, wenn die Nerven mal nicht mitspielen. Wir kommen im Herbst zurück, wenn die Temperaturen für Mikrogriffe ideal sind.
News und Topos von Silvan Schüpbach – Alpinist und Bergführer